Werkzeuge, die man immer im Auto dabei haben sollte


Während bei einigen Problemen mit dem Auto, wenn es beispielsweise unterwegs liegen geblieben ist, eine Werkstatt aufgesucht werden muss, können andere selbst beseitigt werden. Die Voraussetzung ist jedoch, dass die richtigen Werkzeuge im Auto vorhanden sind. Der Pannendienst ist immerhin sehr teuer. Welche Werkzeuge nicht fehlen sollten, wird nachfolgend erläutert.

Mit den passenden Werkzeugen hohe Kosten vermeiden

Laut ADAC-Pannenstatistik sind Millionen Autofahrer bei Pannen auf externe Hilfe angewiesen, da sie den Schaden nicht selber beheben können. Dabei wäre dies bei einigen Reparaturen mit den passenden Werkzeugen möglich, doch viele Autofahrer führen sie nur unzureichend mit. Mit einer optimal abgestimmten Auswahl kann das Auto in Notfällen oftmals innerhalb kurzer Zeit zum Fahren gebracht werden. Auch in einem neueren, eigentlich zuverlässigen Fahrzeug, sollte stets ein Grundsortiment an verschiedenen Werkzeugen, Ersatzteilen und Hilfsmitteln mitgeführt werden. Manchmal genügen eine Zange und ein Klebeband, um das Auto wieder fahrbereit zu machen. Bei engelbert strauss gibt es viele qualitativ hochwertige und nützliche Werkzeuge für unterschiedliche Einsatzgebiete. Beim umfangreichen Sortiment legt der namhafte Hersteller viel Wert auf Robustheit, Komfort, Funktionalität und Langlebigkeit. Nicht fehlen sollten im Auto:

– Schrauben
– Schlitz- und Kreuzschlitzschraubendreher in verschiedenen Größen
– bei Defekten an der Fahrzeugelektrik Schraubenzieher mit integrierter 12-Volt-Prüflampe zur Lokalisierung des Schadens
– Zangen
– Steckschlüsselsets

Im Steckschlüsselsatz sind im Idealfall verschiedene Adapter enthalten, die dabei helfen, sich auf unterschiedliche Arbeitssituationen bzw. Einsatzgebiete optimal einzustellen.

– Wagenheber und Radkreuz oder ausziehbarer Radschlüssel

Immerhin ist ein Großteil der Pannen auf defekte Reifen zurückzuführen. Bei Alufelgen und Reserverad darf im Falle eines Radwechsels ein Drehmomentschlüssel natürlich nicht fehlen. Ein zusätzliches Brett ist hilfreich, wenn der Untergrund beim Reifenwechsel uneben ist. Dann hebt der Wagenheber vielleicht nicht das Fahrzeug an, sondern drückt sich eher in den Boden.

– Sechskantnüsse und Zündkerzenschlüssel eignen sich zum Austausch von defekten Zündkerzen, doch auch Ratschen mit Verlängerung sind in Notfällen sinnvoll. Gewisse Schrauben sind nicht immer so einfach zu erreichen, zum Beispiel im Bereich der Batterie.

– Mit Kombizangen und Isolierband können gelockerte Kontakte geschlossen werden.

– Ring- und Gabelschlüssel sind bei vielen Reparaturen hilfreiche Werkzeuge.

– Daneben sollten verschiedene Ersatzteile wie ein Satz Zündkerzen, Glühlampen, Sicherungen und Keilriemen im Auto vorhanden sein.

Zur Grundausrüstung gehört außerdem eine Lampe mit 12-Volt-Anschluss. Eine Decke hält bei Reparaturen auf dem Boden Schmutz und Kälte fern. Arbeitshandschuhe schützen die Hände vor Verletzungen.

Fazit

Eine kleine Grundausstattung an verschiedenen Werkzeugen sollte im Auto nicht fehlen. Je älter das Fahrzeug ist, desto wichtiger ist es. Hohe Qualität macht sich dabei immer bezahlt. Ist sie mangelhaft, kann eine eigentlich einfache Reparatur deutlich schwieriger und umständlicher werden. Handwerkzeuge sollten für einen hohen Nutzungskomfort eine gute Kraftübertragung ermöglichen und optimal in der Hand liegen. Letztendlich sollten auch die Größe und Kompatibilität der Werkzeuge beachtet werden.


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